Am 24. und 25. Januar durfte ich die Filmpremiere von Die fantastischen Geschichten des Professor Kluck in Warendorf moderieren – zwei Abende, die eindrucksvoll gezeigt haben, was möglich ist, wenn viele Menschen mit einer gemeinsamen Idee, viel Mut und noch mehr Leidenschaft zusammenarbeiten.

Dieser Film ist weit mehr als ein Märchenfilm. Er ist eine Liebeserklärung an das Erzählen von Geschichten, an echte Schauplätze, an Handwerk und an die Kraft von Gemeinschaft. Gedreht an historischen Orten in und um Warendorf, mit Puppen, Menschen und ganz viel Detailverliebtheit, entstand ein Werk, das sichtbar von innen heraus gewachsen ist.

Als Moderator dieser Premiere war es mir besonders wichtig, Raum zu geben: Raum für die Menschen hinter dem Film, für ihre Gedanken, ihre Emotionen und ihre ganz persönlichen Wege zu diesem Projekt. Genau diese Nähe hat die beiden Abende so besonders gemacht. Das Publikum war nicht nur Zuschauer, sondern Teil dieser Reise – aufmerksam, berührt und spürbar stolz auf das, was hier entstanden ist.

In den Gesprächen auf der Bühne, aber auch abseits davon, wurde klar: Dieser Film steht für Mut, für Kreativität jenseits großer Studios und für das Vertrauen in eine Idee, auch wenn der Weg dorthin lang und herausfordernd ist. Solche Projekte verdienen eine Bühne – und es war mir eine große Ehre, diese Bühne mitzugestalten.

Mein Dank gilt allen Beteiligten vor und hinter der Kamera, dem gesamten Team, den Mitwirkenden, den Unterstützern und natürlich dem Publikum, das diese Abende mit so viel Offenheit und Begeisterung getragen hat. Genau diese Begegnungen sind es, die für mich Live-Events und Premieren so besonders machen.

📸 Bildquelle: dein-waf.de & eigene Aufnahmen

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